Montag, 15. Oktober 2007

Engländer

Der Engländer war da und was soll ich sagen außer: schön wars. ;) kurz und gut

Donnerstag, 30. August 2007

tja

es war nicht weltbewegend ... irgendwas stimmt mit mir nicht

Montag, 20. August 2007

Will ich Sex?

JA und dann wieder nein.

Warum JA
  • ich bin geiler als sonst was
  • wann war der letzte fick noch mal gleich?
  • ein "fremder" eng umschlungen im Bett zu haben und schon durch seine Hose spüren wie erregt er ist
  • das keuchen und stöhnen ist ein eigener punkt wert
  • nach langer abstinz ist mein loch schön eng und das erste eintauchen seines Schwanzes bringt mich schon fast zum Explodieren
  • ficken ist einfach geil - was sonst?

Warum NEIN
  • wenn ich jetzt an nen neuen Fickpartner denke, wird mir ganz mulmig - ist ja doch wer ganz Fremdes
  • ich hatte schon oft viel erwartet und der kerl brachte es einfach gar nicht dann im bett - zu schade für die lange abstinenz und mein enges loch
  • ganz fremdes sperma schlucken will und kann ich nicht, obwohl ich so gerne lutsche
  • männer sind meist schweine und es ist ekelhaft einen schwanz zu haben, der vorher noch schnell gepisst hat als sich seife zu gönne
  • meistens gehts nur einmal und dann sind sie zu erschöpft - ich will wenn dann die ganze nacht

warum ich es unbedingt tun muss: Ich denke die ganze Zeit dran

Sonntag, 19. August 2007

einschnarchen

ich schnarche gleich ein - bei mir ist sowas von toter hose.

Ich war auf Urlaub - und wollte ES.
Ich zog mich extrem sexy an und fühlte mich extrem SEXy!!!!!

Das ist mir in den letzten Jahren noch nie passiert, dass ich im Urlaub keinen Sex hatte.

O was für eine Schmach!

Mittwoch, 4. Juli 2007

english on the phone

Er konnte es nicht lassen - und ich auch nicht.

Wir stachelten uns gegenseitig auf...
Do you like to suck cocks - Yes I like it very much
Are you shaved - Yes
I wanna sit on your lap and feel your hard cock between my legs, kissing your neck
...

Stöhnen an der anderer Leitung.
Soll ich auch? Ich habe mich schon lange nicht berührt und bin bei dem Gespräch ziemlich geil geworden - und schon gleitet meine Hand unter mein Höschen.

Es ist wirklich anregend, erregend mit einem Engländer Dirty Talk zu betreiben. Und man hört es ihm deutlich an wenn es ihm kommt - als wäre er explodiert.

Sonntag, 1. Juli 2007

English is sexy!

Ich habs mit den Englischsprachigen älteren Herren:

Mein ehemaliger Klassenlehrer kommt aus Dublin. Er ist absolut nicht perfekt. In der Früh Mundgeruch & Schuppen. Aber er ist fröhlich, einen tollen Humor, sagt oft "Bad Girl" (witzig gemeint) und einfach ein netter Kerl. Und irgendwie hat er dann doch etwas.

Er sah mich oft total durchdringend an. Ich glaub, das macht er bei allen, aber ich setzte dann mein Lächeln auf, sah ihn auch tief in die Augen, etwas fordernd und spielte mit dem Stift in meiner Hand. Er blickte meistens nach ein paar Sekunden verlegen weg, aber er konnte es dann nicht aushalten und schielte immer wieder rüber. Immer das selbe Spiel.

Und wenn dann wieder ein besonders langweiliger Stoff durchgenommen wurde, stellte ich mir vor, dass niemand in der Klasse wäre.

Er steht dicht hinter mir. Er führt mich zum Lehrerpult, drückt mich leicht nach vorne, dass ich meinen Oberkörper auf dem Tisch ablege. Er schiebt mir meinen Rock hoch und streichelt meine Beine entlang, knetet meinen Arsch, fährt leicht mit der Hand über meinen nassen Slip und zieht ihn runter zu Boden. Dabei gibt er mir einen Kuss auf meine Pobacken. Er streichelt meine nasse Spalte und sagt wieder sein "bad girl". Ich höre einen Ratscher - seinen Reizverschluss. Er kommt jetzt ganz nah und reibt mit seinem harten cock an meiner Muschi. Ich spüre, dass sein gutes Stück ziemlich dick und auch groß ist. Ich höre ihn Stöhnen. Dann will er eindringen, müht sich aber ab, weil er so groß ist und ich so klein (im gegensatz zu ihm!). Also steig ich auf den Tisch und knie mich flach darauf. Nun kann er ohne Anstrengung seinen Schwanz in meine Möse schieben. Er stöhnt ein "good girl". Seine Hände sind auf meinen Rücken und drücken runter. Nun fickt er mich mit harten, kurzen Stößen, ich geh mit ihm mit. Er sucht meine Brüste, knetet sie. Sein Stöhnen wird lauter seine Stöße noch fester. Dann krallt er sich an mir fest, presst seinen gesamten Körper auf mich, sein Schwanz ist jetzt ganz tief in mir. Ich muss laut Aufstöhnen bei diesem Druck. Und dann spüre ich seine Zuckungen und höre wie er bei jedem Spritzer vor Erleichterung laut keucht. Er sackt auf mir erschöpft zusammen. Ich unter ihm. Langsam schlafft sein cock ab und rutscht raus.
Nochmals ein "good girl" in mein Ohr, dann richtet er sich auf, zieht seine Hose an und geht aus der Klasse.



Nach so einer "langweiligen" Stunde war mein Höschen dann oft klatschnass *gg*

Damals

Ich war 17 Jahre alt. Unsere Klasse machte einen 2wöchigen Sprachaufenthalt in England. Jeder wohnte bei einer Familie.

Meine host family bestand aus S., L. und der kleinen E. Mir waren alle gleich auf Anhieb sympathisch - schon beim Briefaustausch zuvor.

Ich merkte, dass S. mich sofort toll fand: die Art mit der er mich aufmerksam ansah, seine Augen, so wie er mit mir redete. Er kam auch oft früh von der Arbeit.

Ich hatte kürzere Haare, die mir immer ins Gesicht fiehlen, hörte gerade FooFighters und RedHotChilliPeppers rauf und runter.

Er liebte meinen alternativen Musikgeschmack, er liebte meine Haare, wie sie mir ins Gesicht hingen. Er war begeistert, dass ich gern mit ihm nach seiner Arbeit vorm Haus eine rauchte und ein Bier trank. Er mochte es, dass ich abends gern in die pubs ging. Ich war das, was L. nicht war.

Ich war kein beliebtes Mädl in meiner Klasse, verstand die angeblichen witzigen Witze nicht und hatte einfach total andere Interessen.

Also nahm mich mein host father am Freitagabend einfach selber mit in die Stadt und zeigte mir seine liebsten pubs. Wir lachten und tranken, tranken, tranken. Als Sperrstunde war, gingen wir weiter in nen Club, dem ein Verwandter von ihm gehörte. Wir bekamen noch Bier. Beim betrunkenen Pseudo-Tanzen merkte ich schon dass er immer näher kam und den Körperkontakt suchte.

Nach einigen weiteren Bierflaschen konnte ich kaum mehr stehen, er musste mir sogar raus helfen. Er erklärte mir gerade in seinem langsamsten Englisch, dass der Taxistand nicht weit sei, wir das schaffen werden dorthin und fragte noch ob es eh noch geht. Wir standen dabei eng umschlungen und sahen uns in die Augen. Und dann küsste er mich einfach. Und ich küsste ihn. Ich glaube er griff mir an den Arsch.

Zu dem Zeitpunkt dachte ich nicht an L. oder die kleine E. Ich musste ihn einfach anlächeln und fühlte mich begeherenswert. Nach ein paar Schritten Richtung Taxis, musste ich mich aber übergeben. Zwar fphlte ich mich besser aber absolut nicht mehr sexy.

Wir saßen dann irgendwann im Taxi. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter. Er streichelte meine Arme und Beine.

Vorm Haus wollte er noch eine Zigarette rauchen, ich sagte auch ja, setzte mich auf die Plastikbank und rauchte eine. Ich hatte die Augen geschlossen, er setzte sich neben mich und begann meinen Hals zu küssen, er berührte meine Brüste. Ich ließ die Zigarette fallen. Mir war speiübel und fühlte mich dazu nicht in Stimmung, außerdem war L. ja zu Hause.

Er half mir wieder ins Haus zu kommen und legte mich auf die Couch. Er begann mir wieder den Hals zu küssen, aber dann fing er an mein Shirt hochzuziehen und küsste meinen Bauch. Er begann mich auch zu streicheln. Mir war es in dem Moment egal und schlief beinahe ein. (er wollte mir eigentlich die hose runterziehen und mich lecken, gestand er mir vor ein paar tagen am telefon)

Und dann war plötzlich Geschrei: L. kam runter und schrie. Das war so schlimm.

Ich traute mich am nächsten Tag nicht muh oder mäh zu machen und versuchte so lange es ging weg zu bleiben von meiner host family.

Es gab dann ein klärendes Gespräch. Ich hätte es verstanden, wenn L. hätte wollen dass ich für den Rest des Aufenthaltes woanders hätte wohnen sollen. Mir tat sie sehr leid. Aber ich denke, obwohl wir danach noch einen Weiberabend zusammen gemacht hatten, der echt witzig war, hat sie mir nicht verziehen. (jetzt erfuhr ich auch, dass mein name nie wieder nach meine abreise erwähnt wurde)

Die restlichen Tagen flirteten wir miteinander heimlich.

Am letzten Tag gingen wir alle (S., L. und ich) noch mal aus. Wieder reichlich Alkohol. S. am meisten.

Zu Hause wollten wir uns noch nen Film ansehen. L. schlief (angeblich) ein. Sie saß neben S. und ich saß neben ihm. Und dann fing er an mich zu streicheln. Die Brüste, meine Oberschenkel, zwischen den Beinen. Zuerst wollte ich nicht unhöflich sein, weil ich ja auch zuvor geflirtet hatte, als er zwischen die Beine griff, stand ich aber auf, ging in die Küche und suchte nach meinen Zigaretten. Er folgte mir. Umarmte mich und presste sein Becken gegen meinen Po, damit ich seinen harten Schwanz spüren konnte. Ich sagte zweimal leise aber sehr wütend "No!" - Ich packte es nicht, dass er es wollte während seine Lebensgefährtin im Wohnzimmer saß und schlief.

Als ich aus der Küche war fing auch schon das Geschrei an...


Das war nun vor 5 Jahren und nun hat er sich gemeldet und ich bin hin- und hergerissen.

Samstag, 30. Juni 2007

Lange

Ein Jahr war ich nun nicht hier. Und ich hätte meinen Blog fast vergessen.

Ich hatte ein paar Mal nen Fick, nicht oft. Sie waren ganz ordentlich *gg*, aber ich hab mich dann von denjenigen auch noch verabschniedet. Warum?

Mir war mein Körper zu schade. Ich begann mich zu ekeln.


Mein erster Sex: mit 13

14, 15, 16 & 17 ließ ich jeden über mich drüber, der mich wollte und der mir gefiehl, damit ich etwas Nähe bekam und die Hoffnung, dass mich vielleicht jemand liebt.

Einerseits bereue ich diese Zeit. Es war zu früh. Ich wurde zu schnell erwachsen. Und bei diesen wahllosen Ficken, verletzte mich der ein oder andere auch mal.

Andererseits auch nicht. Ich hab mich ausgetobt, viele Sachen probiert. Und jetzt bin ich mit 22 zur Ruhe gekommen.

Warum ich hier auftauche?
Ich las das Buch "Mit geschlossenen Augen" von Melissa P. und überlegte ob ich nicht mal wieder ein Abenteuer riskieren sollte. Und zum ersten Mal bin ich mir hier unsicher. Einerseits ist große Lust da, nach langer Abstinenz. Dann wiederrum möchte ich mich nicht einfach so hergeben.

Und seit gestern weiß ich: es wird demnächst passieren und für meine Gedankenwelt ist es das Schweinischste was ich je gemacht habe: Mein Gastvater aus England hat sich von seiner Lebensgefährtin getrennt. Er hat ne kleine süße Tochter. Ich war bei ihnen Gast und es ist dort einiges passiert (kein Sex).
Er hat mich nun kontaktiert und will mich.

Meine Gedanken entgleisen. Und das bin ich nicht gewöhnt.

Samstag, 24. Juni 2006

Traum

Ich hatte heut einen sehr skurilen Traum. Im Nachhinein hab ich nen frechen Grinser über mein Gesicht wenn ich an ihn denke:


So um 1900 muss sich mein Traum abgespielt haben. Alle Menschen in diesen historisch sehr schön anzusehende Gewänder.
Und ich in dieser Zeit als Prostituierte. Und ich gefiel mir sehr gut in dieser Rolle. Netzstrümpfe. Korsage. Plusterhöschen. Hochhackige Schuhe. Haare oben zusammengesteckt. Roter Kussmund. Schwarz geschminkte Augen.

Ich war zusammen mit anderen sehr witzigen Mädls in einem Bordell angstellt und natürlich waren auch viele Männer da.
Stimmung gut gelaunt. Ausgelassen. Vielleicht sogar etwas übertrieben...
Alkohol floss und die Herren waren nicht grad schüchtern...
Hände klatschten auf meine Haut. Kniffen meine Brüste, meinen Hintern.
Dann u wann zog einer ein Mädchen aus der Runde, flüsterte ihr was zu und ging mit ihr in eines der ruhigen Zimmer.

Ich fühlte mich in meinem Traum richtig sexy, besonders wegen den hohen Hacken und den Netzstrüpfen.

Dann zog auch mich ein etwas dickerer, verschwitzter Mann zu sich und es ging Richtung Zimmer... Ich ekelte mich absolut nicht. Er ließ aber auch keine Zeit vergehen und drückte mich schon aufs Bett.
Kurzer, gedrängter Atm kam aus ihm raus.
Er hatte Mühe aus seiner Hose zu komme - anscheinend nervös, oder er hatte es sehr eilig.

Ich zog für ihn mein Höschen aus. Lag auffordernd mit geöffneten Beinen am Bett. Wartete.
Er zog hastig seine Schuhe und Socken aus. Unter seinem Slip konnte ich schon seine Erregung sehn.

Er hatte es wirklich eilig, denn als er endlich seinen Slip weg hatte, war ihm sein noch angezogenes egal und presste schon seinen harten Schwanz in mein Loch. Ich versuchte ihn so gut es ging etwas zu entspannen, doch er konnte nicht anders... kurze halbherzige Stöße. Ihm rann der Schweiß runter. Sein Atem gepresst, angestrengt.
Ohne Vorankündigung zog er ihn aus mir raus und drückte heftig gegen meinen süßen Po. Meinen Schrei vernahm er nicht. Machte weiter bis er ihn ganz drinnen hatte. Und dann kam er auch schon.

Das war ziemlich kurz.

Nachher wollte er noch oral befriedigt werden.
Er legte sich einfach auf meinen Kopf...

Währendessen kam die Bordellbesitzerin rein. Erzählte uns was und ging wieder.
Er kam wieder recht schnell und ich bekam mein Geld.

Ich zog einen Rock an und ging hinaus.

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fatal - 15. Okt, 23:45
Dein
ja ist ein grosses JA also na klar .... willst Du...
edegaru - 21. Sep, 18:04
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Frank (anonym) - 9. Sep, 11:12

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