Damals
Ich war 17 Jahre alt. Unsere Klasse machte einen 2wöchigen Sprachaufenthalt in England. Jeder wohnte bei einer Familie.
Meine host family bestand aus S., L. und der kleinen E. Mir waren alle gleich auf Anhieb sympathisch - schon beim Briefaustausch zuvor.
Ich merkte, dass S. mich sofort toll fand: die Art mit der er mich aufmerksam ansah, seine Augen, so wie er mit mir redete. Er kam auch oft früh von der Arbeit.
Ich hatte kürzere Haare, die mir immer ins Gesicht fiehlen, hörte gerade FooFighters und RedHotChilliPeppers rauf und runter.
Er liebte meinen alternativen Musikgeschmack, er liebte meine Haare, wie sie mir ins Gesicht hingen. Er war begeistert, dass ich gern mit ihm nach seiner Arbeit vorm Haus eine rauchte und ein Bier trank. Er mochte es, dass ich abends gern in die pubs ging. Ich war das, was L. nicht war.
Ich war kein beliebtes Mädl in meiner Klasse, verstand die angeblichen witzigen Witze nicht und hatte einfach total andere Interessen.
Also nahm mich mein host father am Freitagabend einfach selber mit in die Stadt und zeigte mir seine liebsten pubs. Wir lachten und tranken, tranken, tranken. Als Sperrstunde war, gingen wir weiter in nen Club, dem ein Verwandter von ihm gehörte. Wir bekamen noch Bier. Beim betrunkenen Pseudo-Tanzen merkte ich schon dass er immer näher kam und den Körperkontakt suchte.
Nach einigen weiteren Bierflaschen konnte ich kaum mehr stehen, er musste mir sogar raus helfen. Er erklärte mir gerade in seinem langsamsten Englisch, dass der Taxistand nicht weit sei, wir das schaffen werden dorthin und fragte noch ob es eh noch geht. Wir standen dabei eng umschlungen und sahen uns in die Augen. Und dann küsste er mich einfach. Und ich küsste ihn. Ich glaube er griff mir an den Arsch.
Zu dem Zeitpunkt dachte ich nicht an L. oder die kleine E. Ich musste ihn einfach anlächeln und fühlte mich begeherenswert. Nach ein paar Schritten Richtung Taxis, musste ich mich aber übergeben. Zwar fphlte ich mich besser aber absolut nicht mehr sexy.
Wir saßen dann irgendwann im Taxi. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter. Er streichelte meine Arme und Beine.
Vorm Haus wollte er noch eine Zigarette rauchen, ich sagte auch ja, setzte mich auf die Plastikbank und rauchte eine. Ich hatte die Augen geschlossen, er setzte sich neben mich und begann meinen Hals zu küssen, er berührte meine Brüste. Ich ließ die Zigarette fallen. Mir war speiübel und fühlte mich dazu nicht in Stimmung, außerdem war L. ja zu Hause.
Er half mir wieder ins Haus zu kommen und legte mich auf die Couch. Er begann mir wieder den Hals zu küssen, aber dann fing er an mein Shirt hochzuziehen und küsste meinen Bauch. Er begann mich auch zu streicheln. Mir war es in dem Moment egal und schlief beinahe ein. (er wollte mir eigentlich die hose runterziehen und mich lecken, gestand er mir vor ein paar tagen am telefon)
Und dann war plötzlich Geschrei: L. kam runter und schrie. Das war so schlimm.
Ich traute mich am nächsten Tag nicht muh oder mäh zu machen und versuchte so lange es ging weg zu bleiben von meiner host family.
Es gab dann ein klärendes Gespräch. Ich hätte es verstanden, wenn L. hätte wollen dass ich für den Rest des Aufenthaltes woanders hätte wohnen sollen. Mir tat sie sehr leid. Aber ich denke, obwohl wir danach noch einen Weiberabend zusammen gemacht hatten, der echt witzig war, hat sie mir nicht verziehen. (jetzt erfuhr ich auch, dass mein name nie wieder nach meine abreise erwähnt wurde)
Die restlichen Tagen flirteten wir miteinander heimlich.
Am letzten Tag gingen wir alle (S., L. und ich) noch mal aus. Wieder reichlich Alkohol. S. am meisten.
Zu Hause wollten wir uns noch nen Film ansehen. L. schlief (angeblich) ein. Sie saß neben S. und ich saß neben ihm. Und dann fing er an mich zu streicheln. Die Brüste, meine Oberschenkel, zwischen den Beinen. Zuerst wollte ich nicht unhöflich sein, weil ich ja auch zuvor geflirtet hatte, als er zwischen die Beine griff, stand ich aber auf, ging in die Küche und suchte nach meinen Zigaretten. Er folgte mir. Umarmte mich und presste sein Becken gegen meinen Po, damit ich seinen harten Schwanz spüren konnte. Ich sagte zweimal leise aber sehr wütend "No!" - Ich packte es nicht, dass er es wollte während seine Lebensgefährtin im Wohnzimmer saß und schlief.
Als ich aus der Küche war fing auch schon das Geschrei an...
Das war nun vor 5 Jahren und nun hat er sich gemeldet und ich bin hin- und hergerissen.
Meine host family bestand aus S., L. und der kleinen E. Mir waren alle gleich auf Anhieb sympathisch - schon beim Briefaustausch zuvor.
Ich merkte, dass S. mich sofort toll fand: die Art mit der er mich aufmerksam ansah, seine Augen, so wie er mit mir redete. Er kam auch oft früh von der Arbeit.
Ich hatte kürzere Haare, die mir immer ins Gesicht fiehlen, hörte gerade FooFighters und RedHotChilliPeppers rauf und runter.
Er liebte meinen alternativen Musikgeschmack, er liebte meine Haare, wie sie mir ins Gesicht hingen. Er war begeistert, dass ich gern mit ihm nach seiner Arbeit vorm Haus eine rauchte und ein Bier trank. Er mochte es, dass ich abends gern in die pubs ging. Ich war das, was L. nicht war.
Ich war kein beliebtes Mädl in meiner Klasse, verstand die angeblichen witzigen Witze nicht und hatte einfach total andere Interessen.
Also nahm mich mein host father am Freitagabend einfach selber mit in die Stadt und zeigte mir seine liebsten pubs. Wir lachten und tranken, tranken, tranken. Als Sperrstunde war, gingen wir weiter in nen Club, dem ein Verwandter von ihm gehörte. Wir bekamen noch Bier. Beim betrunkenen Pseudo-Tanzen merkte ich schon dass er immer näher kam und den Körperkontakt suchte.
Nach einigen weiteren Bierflaschen konnte ich kaum mehr stehen, er musste mir sogar raus helfen. Er erklärte mir gerade in seinem langsamsten Englisch, dass der Taxistand nicht weit sei, wir das schaffen werden dorthin und fragte noch ob es eh noch geht. Wir standen dabei eng umschlungen und sahen uns in die Augen. Und dann küsste er mich einfach. Und ich küsste ihn. Ich glaube er griff mir an den Arsch.
Zu dem Zeitpunkt dachte ich nicht an L. oder die kleine E. Ich musste ihn einfach anlächeln und fühlte mich begeherenswert. Nach ein paar Schritten Richtung Taxis, musste ich mich aber übergeben. Zwar fphlte ich mich besser aber absolut nicht mehr sexy.
Wir saßen dann irgendwann im Taxi. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter. Er streichelte meine Arme und Beine.
Vorm Haus wollte er noch eine Zigarette rauchen, ich sagte auch ja, setzte mich auf die Plastikbank und rauchte eine. Ich hatte die Augen geschlossen, er setzte sich neben mich und begann meinen Hals zu küssen, er berührte meine Brüste. Ich ließ die Zigarette fallen. Mir war speiübel und fühlte mich dazu nicht in Stimmung, außerdem war L. ja zu Hause.
Er half mir wieder ins Haus zu kommen und legte mich auf die Couch. Er begann mir wieder den Hals zu küssen, aber dann fing er an mein Shirt hochzuziehen und küsste meinen Bauch. Er begann mich auch zu streicheln. Mir war es in dem Moment egal und schlief beinahe ein. (er wollte mir eigentlich die hose runterziehen und mich lecken, gestand er mir vor ein paar tagen am telefon)
Und dann war plötzlich Geschrei: L. kam runter und schrie. Das war so schlimm.
Ich traute mich am nächsten Tag nicht muh oder mäh zu machen und versuchte so lange es ging weg zu bleiben von meiner host family.
Es gab dann ein klärendes Gespräch. Ich hätte es verstanden, wenn L. hätte wollen dass ich für den Rest des Aufenthaltes woanders hätte wohnen sollen. Mir tat sie sehr leid. Aber ich denke, obwohl wir danach noch einen Weiberabend zusammen gemacht hatten, der echt witzig war, hat sie mir nicht verziehen. (jetzt erfuhr ich auch, dass mein name nie wieder nach meine abreise erwähnt wurde)
Die restlichen Tagen flirteten wir miteinander heimlich.
Am letzten Tag gingen wir alle (S., L. und ich) noch mal aus. Wieder reichlich Alkohol. S. am meisten.
Zu Hause wollten wir uns noch nen Film ansehen. L. schlief (angeblich) ein. Sie saß neben S. und ich saß neben ihm. Und dann fing er an mich zu streicheln. Die Brüste, meine Oberschenkel, zwischen den Beinen. Zuerst wollte ich nicht unhöflich sein, weil ich ja auch zuvor geflirtet hatte, als er zwischen die Beine griff, stand ich aber auf, ging in die Küche und suchte nach meinen Zigaretten. Er folgte mir. Umarmte mich und presste sein Becken gegen meinen Po, damit ich seinen harten Schwanz spüren konnte. Ich sagte zweimal leise aber sehr wütend "No!" - Ich packte es nicht, dass er es wollte während seine Lebensgefährtin im Wohnzimmer saß und schlief.
Als ich aus der Küche war fing auch schon das Geschrei an...
Das war nun vor 5 Jahren und nun hat er sich gemeldet und ich bin hin- und hergerissen.
fatal - 1. Jul, 01:08

Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung.